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Marie-Knab neue Försterin bei der WBV

Marie Knab neue Försterin bei der WBV

Seit Anfang dieses Jahres bin ich die neue Försterin in der Waldbauernvereinigung Reisbach. Mein Name ist Marie-Theres Knab und komme aus Tittling bei Passau. Vor meiner Tätigkeit in Reisbach habe ich mein Forstingenieur-Studium an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erfolgreich abgeschlossen. Während meiner Bachelorarbeit und nach meinem Abschluss habe ich fast zwei Jahre zuerst als Werksstudentin und dann als forstliche Mitarbeiterin in der WBV Landau gearbeitet.

Ich freue mich sehr darauf Sie in allen Bereichen, die sich um ihren Wald drehen, unterstützen zu dürfen. Hauptsächlich beschränken sich meine Tätigkeitsfelder auf Hiebsplanung, Koordinierung der einzelnen Unternehmer, Pflanzmaßnahmen und Betreuung der Waldpflegeverträge. Gerne stehe ich aber auch mit Ihnen zusammen auf der Fläche, um Ihnen bei Fragen rund um Ihren Wald zur Seite zu stehen und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten. Ich bin erreichbar unter der Tel. 0170/6807025.

Laubholzliste für Versteigerung online!

Insgesamt wird heuer die Rekordmenge von 680,92 Fm verteilt auf 674 Stämme aufgeworfen. Das Angebot umfasst 17 verschiedene Holzarten. Die Holzmenge verteilt sich folgendermaßen:

  • Eiche: 397 Stämme mit 458,29 fm
  • Roteiche: 5 Stämme mit 6,18 fm
  • Feldahorn: 1 Stamm mit 1,23 fm
  • Spitzahorn: 2 Stämme mit 1,23 fm
  • Bergahorn: 26 Stämme mit 25,26 fm
  • Ulme: 4 Stämme mit 1,99 fm
  • Kirsche: 32 Stämme mit 15,82 fm
  • Nuss: 25 Stämme mit 9,76 fm
  • Robinie: 4 Stämme mit 1,67 fm
  • Buche: 7 Stämme mit 7,63 fm
  • Birke: 8 Stämme mit 4,83 fm
  • Esche: 135 Stämme mit 135,75 fm
  • Erle: 4 Stämme mit 3,27 fm
  • Linde: 2 Stämm mit 1,28 fm
  • Apfel: 11 Stämme mit 1,20 fm
  • Birne: 10 Stämme mit 5,48 fm
  • Zwetschge: 1 Stamm mit 0,09 fm

Hier die Laubholzliste 2019 – Stand 05.02.2019 (bitte draufklicken) zum Download.

Sepa-Lastschriftmandat 2019

Informationen zur Laubholzversteigerung – Stand 28.01.2019

Seminarrreihe „Auwald-Trilogie“ am 20.11.2018, 22.1. und 19.2.2019

Seminarreihe des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau an der Isar mit Partnern

Wir laden Sie herzlich zur diesjährigen „Auwald- Trilogie“ Seminarreihe ein.

An drei Vortragsabenden möchten wir Ihnen den Auwald in unserem Landkreis mit seinen Möglichkeiten vorstellen.

Veranstaltungsort ist jeweils der Saal des Verbandes für Ländliche Entwicklung (Nachbargebäude AELF)

Beginn jeweils: 19.00 Uhr.

  1. Vortragsabend: Di 20.11.2018; „Die Untere Isar – ein Wildfluss?“
  2. Vortragsabend: Di 22.01.2019; „Naturschutz im ‚Gries‘ – was bedeutet das?“
  3. Vortragsabend: Di 19.02.2019; „Baumarteneignung – was ist die richtige Baumart in der Au?“

Weitere Hinweise finden hier: Vortragsreihe 2018/2019

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

Forstliches Fortbildungsprogramm 2018/2019

Auch in diesem Jahr möchten wir interessierten Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern die Möglichkeit der Fortbildung zu forstspezifischen Themen bieten.

Folgende Bereiche werden in der Fortbildungsreihe behandelt:

  • Grundwissen über Waldwirtschaft und Waldgesetz, Akteure im Netzwerk Wald, Nachhaltigkeit, Feinerschließung, Auszeichnen
  • Baumartenkenntnis und -wahl, Waldumbau, Holzbereitstellung, Laubholzsortierung
  • Rechte und Pflichten des Waldbesitzers als Jagdgenosse
  • Von der Kulturpflege bis zur Jungdurchforstung
  • Pflanzkurs,  Pflanzenqualität, Pflanzverfahren
  • Waldspaziergang zum Thema: Erholung, Artenvielfalt und Baumartenwahl in der Au

Weitere Informationen finden Sie hier: Flyer Fortbildungsprogramm 2019

Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten, freuen wir uns über eine Anmeldung unter 09951-693-0 oder poststelle@aelf-LN.bayern.de

Hackschnitzelproduktion ohne Borkenkäfergefahr

Wer mit offenen Augen durch den Landkreis fährt, sieht immer wieder große Reisig- und Hackholzhaufen an Waldrändern oder Wegen liegen. Allerdings birgt die Lagerung des Hackholzes auch Risiken: Die Hackholzhaufen bieten oft eine hervorragende Brut- und Vermehrungsmöglichkeit für den Borkenkäfer. Mit der Lagerung der Holzhaufen über einen Sommer werden durch die natürliche Trocknung, mit relativ wenig Aufwand, Hackschnitzel mit einem guten Brennwert und mit unproblematischen Abbrandeigenschaften erzeugt. Da bei den Hackholzhaufen meistens auch Fichtenholz dabei ist, wird dadurch allerdings auch Brutraum für den Borkenkäfer geschaffen. Die warme und trockene Witterung der letzten Wochen begünstigt den Waldschädling zusätzlich.

Wie mit dem Gefahrenpotential umzugehen ist wird in dem Flyer

Hackschnitzelproduktion ohne Borkenkäfergefahr (bitte draufklicken)

vom AELF Landau/Isar erläutert.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Revierförster oder auf der Internetseite des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Landau: http://www.aelf-ln.bayern.de/forstwirtschaft/19821/index.php.