Archiv der Kategorie: WBV Reisbach

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Forstschaden-Ausgleichsgesetz

Beschränkung des Holzeinschlags für Fichten-Frischholz auf Grundlage des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes

Im Folgenden soll kurz der aktuelle Sachstand (Stand 07.05.2021) zu dieser  außergewöhnlichen Maßnahme umrissen werden.

Am 23.04.2021 ist die „Holzeinschlagsbeschränkungsverordnung“ des Bundes in Kraft  getreten. Auslöser sind die bundesweit hohen Waldschäden und die von den großen Schadholzmengen ausgelöste Holzmarktkrise der letzten Jahre. So sollen weitere Störungen durch eine Begrenzung des ordentlichen Holzeinschlags vermieden und damit die Preise stabilisiert werden.

Diese Verordnung gilt landes- bzw. bundesweit. Das heißt zum einen, dass die Bundesländer daran gebunden sind und keine eigenen Regeln schaffen können. Zum anderen muss der Nutzen der Beschränkung für alle Waldbesitzer in Deutschland betrachtet werden. Die aktuelle und überraschende, positive Entwicklung der Holzmarktlage hierzulande ist bei weitem nicht in ganz Deutschland gegeben. Die Verordnung wird in den Bundesländern weit überwiegend positiv aufgenommen und die am meisten geschädigten Waldbesitzer erwarten auch die Solidarität der besser gestellten Regionen.

Was besagt die Holzeinschlagsbeschränkungsverordnung konkret?

  • Begrenzt wird der sog. ordentliche Einschlag ausschließlich bei Fichte (über alle Sortimente) auf 85 Prozent gegenüber dem 5-Jahres Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017.
  • Gültigkeit rückwirkend vom 1.10.2020 bis zum 31.09.2021 (Forstwirtschaftsjahr 2021).
  • Der bis zum Inkrafttreten schon erfolgte, ordentliche Einschlag ist anzurechnen.
  • Überschreitungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Verordnung stellen keine Ordnungswidrigkeit dar.
  • Mit Inkrafttreten werden verschiedene steuerliche Erleichterungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes wirksam.

Darf nun kein Holz mehr gemacht werden?

Nein. Traditionell wird in den kommenden Monaten bis September regulär eh nur sehr wenig (Fichten-)Holz eingeschlagen. Beschränkt wird nur die Ernte von Fichten-Frischholz, die über den o.g. Rahmen hinaus geht. Alle anderen Baumarten, auch Tanne und Kiefer, können unbeschränkt genutzt werden. Weiter sind sämtliche außerplanmäßigen Nutzungen nicht von der Beschränkung betroffen, allem voran Hiebe im Zusammenhang mit der Borkenkäferbekämpfung. Weiter können sonstige irreguläre Eingriffe z.B. im Zuge genehmigter Rodungen und alle Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Gibt es Befreiungen von der Einschlagsbeschränkung?

 Eine Befreiung von der Einschlagsbeschränkung ist im Einzelfall möglich, wenn diese zu einer wirtschaftlich unbilligen Härte führen würde. Zu beachten ist aber, dass dann die steuerlichen Erleichterungen, die das Forstschäden-Ausgleichsgesetz bietet, wegfallen. Voraussetzung für die Beurteilung, ob eine unbillige wirtschaftliche Härte vorliegt, ist, dass entsprechende belastbare Angaben über die Situation vorliegen.

 Was ist sonst zu beachten?

  • Nur wer sich an die Einschlagsbeschränkung hält, kann die steuerlichen Erleichterungen nach dem Forstschäden-Ausgleichsgesetz für sich in Anspruch nehmen.
  • WICHTIG!!!!! Weitere Voraussetzung ist, dass für die Kalamitätsnutzungen die rechtzeitige Meldung und der Nachweis der Schadholzmengen gegenüber der Finanzverwaltung (im bekannten Verfahren – Kalamitätsmeldung vor Beginn es Holzeinschlages!!!!!!!) erfolgt.
  • Die Holzmengen sollten genau aufgezeichnet werden. Insbesondere ist dabei auf die zeitliche Abgrenzung der Einschlagsbeschränkung (Zeitraum 1.10.2020-30.9.2021) zu achten.
  • Die Forstverwaltung und die WBV kann und darf keine Auskünfte zu steuerlichen Fragen erteilen. Fragen Sie die dazu Ihren Steuerberater.
  • Überschreitungen des zulässigen Fichtenholzeinschlags, die ab dem 23.4.21 erfolgen, sind bei vorsätzlichem oder fahrlässigem Handeln Ordnungswidrigkeiten.
  • Holz, das entgegen der Beschränkung eingeschlagen worden ist, ist als illegal geschlagen anzusehen und darf nach dem Holzhandels-Sicherungs-Gesetz nicht in Verkehr gebracht werden.

Peter Stieglbauer

Bereichsleiter Forsten

und das Team der WBV Reisbach

Sammellagerplätze geöffnet – Beteiligtenerklärung

Auch heuer können wir unseren Mitgliedern wieder 4 Sammellagerplätze (Gablkofen, Frontenhausen, Hötzendorf, Englmannsberg) zur Verfügung stellen.

Bitte halten Sie sich an folgende Anweisungen in dieser Reihenfolge:

Kalamitätsholzanfall:

Kalamitätsholzantrag stellen UND BETEILIGTENERKLÄRUNG ausfüllen

WBV kontaktieren wegen Aushaltung etc.

Transport : 

Kleinere Mengen selber

größere Mengen durch die WBV

Auf dem Lagerplatz:

Holz kennzeichnen mit Name, Ort und TELEFONNUMMER!!!

Messen der Holzmenge durch den Förster und die WBV

 

Wie hieraus zu entnehmen ist, wird das Holz auf dem Lagerplatz gemessen. Das heißt wenn das Symbol (s. Foto unten) der Forstdienststelle auf Ihrem Holz ist bitte kein Holz mehr drauflegen oder wegnehmen.

Kennzeichnen Sie bitte ihr Holz mit Vor- und Nachnamen, Adresse und Telefonnummer.

 

Die Beteiligtenerklärung finden Sie in Kästen bei den jeweiligen Lagerplätzen oder im untenstehenden Link.

Lassen Sie uns die Beteiligtenerklärung schnellstmöglich ausgefüllt zukommen!

  • Alle Waldbesitzer, die auf unsere Sammellagerplätze Holz anliefern müssen die 2021_07_20_Muster_Beteiligtenerklaerung_Rindenbrueter_gesamt_072021 ausfüllen. Bitte alle Eigentümer, Flurgrundstücke eintragen und unterschreiben.  Sollte der Bewirtschafter der Fläche (d. h. derjenige der bei uns Mitglied ist und auch die Förderung beantragt) nicht der Eigentümer sein, muss der Eigentümer zusätzlich eine Einverstaendniserklärung (bitte draufklicken)  ausfüllen. Die Beteiligtenerklärung muss dann der Bewirtschafter ausfüllen und unterschreiben.
  • Keine Schadholzmengen und kein Datum eintragen! Diese werden von uns gemessen und eingetragen. Unterschriebenes Formular bitte ausgefüllt zu uns in die Geschäftsstelle (im Original oder per Fax – nicht per Mail) – Vielen Dank!
  • Die Förderung wird heuer erst nach Bewilligung  und Auszahlung durch die zuständige Behörde ausgezahlt.
  • Ohne Beteiligtenerklärung kann keine Förderung beantragt werden. Polter bei denen keine Beteiligtenerklärung vorliegt werden ohne Förderung abgerechnet und ausgezahlt!

Karte Sammellager Gablkofen

Karte Sammellager Hötzendorf

Karte Sammellager Frontenhausen

Karte Sammellager Englmannsberg

 

Neuer Förster bei der WBV: Martin Huber

Als neues Teammitglied dürfen wir Martin Huber aus Wachlkofen begrüßen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Huber und sind überzeugt einen fachlich kompetenten Mitarbeiter für unsere Mitglieder gefunden zu haben.

Liebe Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer,

mein Name ist Martin Huber, komme aus Frontenhausen und bin nun als neuer Förster bei der WBV Reisbach angestellt.

Nach meinem Forststudium in Weihenstephan habe ich den Vorbereitungsdienst in Lohr am Main absolviert, seit dem 01.04.2021 bin ich bei der WBV tätig.

Meine Aufgaben werden die Koordinierung der einzelnen Unternehmer, Planungen von Hieben und Anpflanzungen sein. Ebenso betreue ich die Waldpflegeflächen der WBV.

Gerne möchte ich Sie kennenlernen und Ihnen rund um das Thema Wald zur Seite stehen. Kontaktieren Sie mich hierfür gerne unter 0170/6807025 oder per Mail an m.huber@wbv-reisbach.de.

Ich freue mich sehr darauf, wenn Sie meinen fachlichen Rat in Anspruch nehmen.

Ihr Martin Huber

Bundeswaldprämie – Mittel werden knapp!

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat über den aktuellen Stand der Beantragung, der Genehmigungen und der Auszahlungen der Bundeswaldprämie informiert. Seit dem 20. November 2020 hätten rund 90.000 private und kommunale Waldbesitzer bei der FNR einen Antrag auf Auszahlung der Bundeswaldprämie gestellt. Bislang seien 25.000 Anträge positiv beschieden worden; die Summe der bisher bewilligten Mittel belaufe sich auf 105 Millionen Euro (Stand zum 04.03.2021).

Die FNR hat die Antragsbearbeitung für die Bundeswaldprämie zu Jahresbeginn weiter angepasst. Anträge, die aufgrund unvollständiger oder fehlerhafter Angaben bislang eine Ablehnung nach sich gezogen hätten, seien deshalb bis zum Abschluss der Verfahrensoptimierung zurückgestellt worden und würden nun bearbeitet. Zu diesen Antragstellern werde die FNR nun sukzessive per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Insgesamt wurde die Bundeswaldprämie inzwischen wohl für über 4,5 Mio. Hektar Wald beantragt; dies würde einem Fördervolumen von über 450 Mio. Euro entsprechen. Nachdem insgesamt nur eine Gesamtfördersumme von 500 Mio. Euro zur Verfügung steht, kann momentan nicht mehr sicher davon ausgegangen werden, dass eine Antragstellung bis zum Ende der Laufzeit der Förderrichtlinie im Oktober 2021 möglich sein wird.

 

Waldbesitzer, die noch keinen Antrag gestellt haben, dies aber grundsätzlich noch tun möchten, kann eine zeitnahe geordnete Antragstellung nur empfohlen werden!

Bundeswaldprämie – Antragsformular

Sehr geehrte Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, liebe Mitglieder der WBV-Reisbach,

wie vielen von Ihnen bereits bekannt geworden ist, hat die Bundesregierung hat vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und als Reaktion auf deren wirtschaftliche Folgen im Juni dieses Jahres ein Konjunktur- und Zukunftspaket mit einem Gesamtvolumen von 130 Mrd. Euro beschlossen. In diesem Rahmen stellt die Bundesregierung 700 Mio. Euro für den Sektor Forst und Holz bereit. Neben einem Investitionsprogramm und einer Stärkung des Holzbaus können 500 Mio. Euro direkt von Waldbesitzern beantragt werden, sofern die Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung zertifiziert ist und ein SVLFG-Bescheid vorliegt.

Als Waldbesitzer und Mitglied unserer Waldbauernvereinigung nehmen Sie im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft kostenlos an der PEFC-Zertifizierung teil und können somit von dieser Konjunkturbeihilfe profitieren.

Sie können einen einmaligen Förderbetrag in Höhe von 100 Euro pro Hektar Wald erhalten.

Die Voraussetzungen hierfür sind:

  1. Ihr Waldbesitz ist insgesamt größer als 1 ha; damit gilt eine Bagatellgrenze von 100 Euro
  2. Sie können die Konjunkturbeihilfe im Rahmen Ihres De-minimis-Kontingentes erhalten; hierzu ist eine entsprechende De-minimis-Erklärung abzugeben,
  3. Die nachhaltige Bewirtschaftung Ihres Waldes ist zertifiziert (z. B. PEFC) und
  4. die Konjunkturbeihilfe wird fristgerecht über ein Online-Portal beantragt und die erforderlichen Nachweise werden vollständig eingereicht.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Alle Informationen und den Zugang zum Online-Antrag finden Sie hier: www.bundeswaldpraemie.de

Im Antragsverfahren müssen Sie Angaben aus Ihrem Beitragsbescheid der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) übernehmen und Angaben zur Teilnahme an der PEFC-Zertifizierung machen. Hierzu benötigen Sie eine entsprechende Bescheinigung über Ihre Teilnahme an der PEFC-Zertifizierung im Rahmen Ihrer Mitgliedschaft in der WBV Reisbach w. V.

Bitte beachten Sie, dass die Angaben im SVLFG-Bescheid mit den Angaben in der Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der Waldbauernvereinigung und die damit verbundene Teilnahme an der PEFC-Zertifizierung übereinstimmen. Dies gilt für Name und Anschrift des Waldbesitzers ebenso, wie für die Größe der Forstfläche.

Falls Sie die Konjunkturbeihilfen beantragen möchten, fordern Sie bitte die dafür benötigte Bescheinigung mit dem Antragsformular schriftlich bei uns an. Es werden nur Bescheinigungen an Mitglieder ausgestellt, die uns das Formular ausgefüllt und unterschrieben zukommen lassen. Bitte gleichen Sie unbedingt Ihre Daten mit Ihrem SVLFG-Bescheid ab! Die Angaben sind subventionserheblich und müssen deshalb korrekt erfolgen.

Antragsformular WBV PEFC-Bescheinigung für Bundeswaldprämie

Wir freuen uns sehr, dass Sie über die Mitgliedschaft in unserem Zusammenschluss Zugang zu diesem Konjunkturprogramm erhalten. Für uns ist die Abwicklung mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir für die Ausstellung der Bescheinigung mit den förderrelevanten Daten eine geringe Gebühr in Höhe von 10 Euro zzgl. gültiger MwSt. erheben müssen. Es handelt sich um eine individuelle Leistung, die nicht allen Mitgliedern unseres Zusammenschlusses gleichermaßen offen steht. Der Betrag wird im Rahmen Ihres uns erteilten SEPA-Lastschriftmandates von Ihrem Konto eingezogen.

Benötigen Sie Hilfe bei der Antragstellung? Gerne unterstützen wir unsere Mitglieder bei der Beantragung gegen eine Servicegebühr von 25 Euro zzgl. gültiger MwSt. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Geschäftsstelle unter Tel. 08734/9395128. Ein Termin ist zwingend notwendig!

Wir sind bemüht Ihnen die Bescheinigung schnellstmöglich zukommen zu lassen.  Haben Sie etwas Geduld.

Stellen Sie den Antrag erst, wenn Sie alle notwendigen Unterlagen zusammen haben!

Diese müssen innerhalb von 10 Werktagen nach Antragsstellung nachgereicht werden, ansonsten verfällt der Antrag und muss nochmal neu gestellt werden. 

Auch wir versuchen den zu arbeitsintensiven Ansturm an Anfragen so effizient wie möglich zu gestalten. Bitte sehen Sie von telefonischen Anfragen ab, da die Geschäftsstelle aufgrund der vielen Anrufe überlastet ist.

Die von uns zugesandten Unterlagen sind nur zur persönlichen Verwendung und dienen ausschließlich zum Zwecke der Beantragung der Bundeswaldprämie.

Bitte beachten Sie: Richtlinie BMEL_Nachhaltigkeitspraemie_Wald_web

Ihr Team der WBV Reisbach

Ergebnisse Laubholzsubmission

Reisbacher Laubholzsubmission – ein voller Erfolg!

WOW! Der teuerste Stamm brachte über 2600 € pro Festmeter

Laubhölzer im Wert von ca. 96.000 € wurden verkauft

Zum 25-jährigen Jubiläum wurde aus der traditionellen Laubholzversteigerung kurzerhand aufgrund „Corona“ eine Submission mit schriftlicher Gebotsabgabe. Die teilnehmenden Waldbauernvereinigungen Reisbach, Bad Kötzting, Deggendorf, Eggenfelden/Arnstorf, Gangkofen, Landau, Straubing, Erding, Vilshofen-Griesbach und die Forstbetriebsgemeinschaften Aitrach-Isar-Vils und Aiglsbach in Zusammenarbeit mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten freuen sich für Ihre Waldbesitzer ein solch lukratives Angebot anbieten zu können. Nach der Auswertung der Gebote ist man mit den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden.

Zum Verkauf kamen insgesamt 308 Stämme mit 314 Festmeter (fm). Das war weniger als in den Vorjahren. Die Stämme waren von gemischter Qualität. Der Durchschnittspreis liegt bei beachtlichen 308 €/fm. Das ist um 53 Euro/fm mehr als im Vorjahr. Die Holzmenge verteilte sich auf 12 verschiedene Holzarten. Die Eiche war die häufigste Baumart. Es wurden 235 fm zum Durchschnittspreis von 329€/fm verkauft (2020: 290€/fm). Die Braut (also der teuerste Stamm) war ein Bergahorn. Sie brachte rund 3965 € für den Waldbesitzer ein.

Laubholz ist also deutlich mehr als Brennholz und wer schöne Laubhölzer einfach zusammenscheitelt verbrennt bares Geld.

Des weiteren konnten folgende Durchschnittspreise erzielt werden:

Roteiche 226€/fm (2020: 141 €/fm), Spitzahorn 462€/fm (2020: 462€/fm), Bergahorn 552€/fm (2020: 268 €/fm), Kirsche 176€/fm (2020: 124 €/fm), Nuss 474 €/fm (2020: 363 €/fm), Robinie 159 €/fm (2020: 136 €/fm), Birke 123 €/fm (2020: 81 €/fm), Esche 150 €/fm (2020: 148 €/fm), Erle 116 €/fm (2020: 90 €/fm), Linde 100€/fm (2020: 91 €/fm), Birne 180 €/fm (2020: 210 €/fm).

Ergebnisse Submission 2021

Sprechstunden finden bis auf Weiteres nur noch telefonisch statt!

Auch wir sind gezwungen uns an die aktuelle Situation anzupassen. Leider kommt es dabei zu Einschränkungen. Natürlich sind wir weiterhin telefonisch für Sie erreichbar. Die Sprechstunden finden bis auf Weiteres nur telefonisch statt. Termine werden nur in dringenden Ausnahmefällen vergeben. Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass sich die Situation bald wieder normalisiert.