Archiv der Kategorie: WBV Reisbach

Einladung zum 32. Weihenstephaner Forsttag

 

„Vom Waldsterben zum Klimawandel – 50 Jahre Forststudium in Weihenstephan“

Genau vor 50 Jahren – zum Wintersemester 1972/73 – startete die Forstausbildung an der seinerzeitigen Fachhochschule Weihenstephan. Am Grünen Campus in Weihenstephan werden seither fachlich versierte Expert:innen für den Wald ausgebildet. Über tiefgreifende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen hinweg ist die Wahrnehmung der Forstingenieur:innen als Hüter:innen eines gefährdeten und überlebenswichtigen Ökosystems konstant geblieben.

Anlässlich des diesjährigen „Weihenstephaner Forsttages“ lädt die Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf daher einige Ehemalige ein, um auf ihr Studium und ihre berufliche Entwicklung zurückblicken. Zusammen mit unseren jungen Dozent:innen zeigen sie zudem Szenarien auf, wohin sich der Wald und die akademische Ausbildung in der Branche in den nächsten fünf Jahrzehnten entwickeln wird.

Termin: Freitag, 30.09.2022 (Festakt, Vorträge & Abendveranstaltung) und Samstag, 01.10.2022 (Exkursionen)

 Anmeldung: bis zum 15.09.2022 unter www.hswt.de/forsttag2022

 

Programm Weihenstephaner Forsttag 2022

Lehrfahrt zur Interforst am Montag, 18.07.2022

Die Waldbauernvereinigung Reisbach führt am Montag, 18. Juli 2022, eine Lehrfahrt zur Interforst, der Fachmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik nach München durch.

Die Teilnahmegebühr beläuft sich pro Person auf 50 € für die Fahrt inklusive Eintrittskarte. Die Busfahrt ohne Eintrittskarte kostet 25 €. Bei der Hinfahrt gibt es einen kleinen Zwischenstopp mit Würstl und Brezen.

Abfahrt ist am Montag, 18. Juli 2022 um 7.30 Uhr am Volksfestplatz in Reisbach.

Anmeldungen werden bis Dienstag, 12. Juli 2022, an der Geschäftsstelle unter Telefon 08734/9395128 oder per E-Mail info@wbv-reisbach.de entgegengenommen.

 

Sturmschäden nach Pfingstunwetter

Aus der Pressemitteiung des Amts für Ernährungs Landwirtschaft und Forsten                  Landau a.d.Isar-Pfarrkirchen

 

Pressemitteilung                                                                                  08.06.2022

Durch Pfingstunwetter steigt die Borkenkäfergefahr in den Wäldern

Forstverwaltung mahnt Waldbesucher und Forstwirte zur Vorsicht

Landau a.d. Isar/Pfarrkirchen – Am Pfingstsonntag fegte das Tiefdruckgebiet „Marco“ über Bayern hinweg. Auch in den Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn waren orkanartige Böen zu verzeichnen, die im Wald Spuren hinterlassen haben.

„Um Gangkofen, aber auch Arnstorf, Eichendorf und Pfarrkirchen haben wir die größten Schäden in unserem Dienstgebiet zu verzeichnen. Insgesamt sind die meisten Waldbesitzer aber nochmal mit einem blauen Auge davongekommen“, teilt Forstdirektor Peter Stieglbauer vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau-Pfarrkirchen mit.

Dennoch ist Vorsicht angesagt. Spaziergänger sollten im Wald besonders achtgeben, denn die Gefahren sind nicht immer offensichtlich. Abgebrochene Gipfel und Äste zum Beispiel können erst nach Tagen zu Boden fallen und zur tödlichen Gefahr werden.

„Gehen Sie bitte in keinem Fall unter hängende Bäume durch, und meiden Sie gesperrte Wege sowie die Nähe von Forstarbeiten“, mahnt Christoph Bader, Leiter des Forstreviers Gangkofen.

Die Waldbesitzer müssen vor allem einzeln geworfene Fichten rasch aufarbeiten, um den Borkenkäfer zu bekämpfen. Aber auch hier geht Sicherheit vor Arbeitsfortschritt. Die gefährliche Arbeit in Windwürfen sollten Waldbesitzer wann immer möglich durch Forstmaschinen erledigen lassen. Als Reaktion auf das Schadereignis wurden Sammellagerplätze, auf denen Holz zwischengelagert werden kann, geöffnet. „Die Forstlichen Zusammenschlüsse und die staatlichen Revierleiter beraten betroffene Waldbesitzer bei Bedarf gerne. Der Holzabsatz ist gut und für die insektizidfreie Borkenkäferbekämpfung stehen nach wie vor Fördermittel zur Verfügung. Insofern sind die Voraussetzungen für eine zügige Aufarbeitung der Schäden im Wald gut,“ zeigt sich Stieglbauer optimistisch.

Ergebnisse der Vorstandswahl

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 30.05.2022 wurde turnusmäßig die Vorstandschaft der WBV Reisbach neu gewählt. Nachdem sich der bisherige zweite Vorsitzende Peter Oswald nicht mehr zu Wahl aufstellen ließ, setzt sich die Vorstandschaft nun wie folgt zusammen. Im Amt des ersten Vorsitzenden wurde Karl Vilsmeier bestätigt, zweiter Vorsitzender ist Werner Hasler und Dritter Vorsitzender Gerhard Ertl.

Foto: Monika Bergbauer

Von links: Wahlleiter Peter Stieglbauer, ausgeschiedener Stellvertreter Peter Oswald, 1. Vorsitzender Karl Vilsmeier, 3. Vorsitzender Gerhard Ertl.

Waldbegehung am 22.06.2022

Die Waldbauernvereinigung Reisbach führt eine Waldbegehung zum Thema: „Wieviel Holz steht denn in meinem Wald“ durch. Am Mittwoch, 22.Juni 2022, ist Treffpunkt um 18.00 Uhr beim Volksfestplatz in Reisbach. Von dort aus wird zu den Waldgrundstücken weitergefahren.

Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Foto- und Bilderaktion „Mein Zukunftswald“

Foto- und Bilderaktion “Mein Zukunftswald” des Bayerischen Waldbesitzerverbandes

Gestern gepflanzt, heute gepflegt und morgen geerntet – so schnell geht es im Wald nicht. Waldbesitzer und Förster denken in anderen Zeiträumen. Wald ist ein Generationenprojekt. Aber heute gestalten wir die Zukunft für morgen und setzen die Weichen für unsere Enkel und Urenkel. Dabei gibt es nicht den einen richtigen Weg. Niemand weiß 100-prozentig, wie der Wald der Zukunft aussehen wird. Es gibt kein richtig oder falsch. Eines ist aber klar: Unsere Wälder zeigen in ihrer Entwicklung eine atemberaubende Vielfältigkeit auf – genauso wie auch die über 700.000 Waldbesitzenden und die vielen Förster und Menschen, die den Wald tagtäglich mitgestalten und auf den Weg in die Zukunft eine Zeitlang begleiten. Machen auch Sie mit an der großen Bilder- und Fotoaktion des Bayerischen Waldbesitzerverbandes und zeigen uns Ihren Zukunftswald. Unser Wald braucht keinen Photoshop, um uns zu überraschen: Das große Ganze oder ein kleines Detail. Mit oder ohne Menschen. Ein Zapfen, ein Sämling, eine junge Pflanze oder ein alter Baum. Eine Baumart oder gemischte Bestände. Viel Struktur oder Gleichförmigkeit. Die Ruhe des Augenblicks oder die Maschine bei der Arbeit. Ein Weg in den Wald. Wie sieht Ihr Zukunftswald aus? Unser Wald verzaubert ohne künstliche Hilfe. Wer mit offenen Augen durch seinen Wald geht, kann in ihm Wunder und „Stars“ oder einfach die Zukunft entdecken. Nehmen Sie sich – warum nicht gemeinsam mit Ihrer Familie – die Zeit, Ihren Zukunftswald zu entdecken. Vielleicht entdecken Sie ihn auch ganz neu. Entdecken reicht aber nicht. Lassen Sie ihren Zukunftswald auf sich wirken. Entwickeln Sie Gespür für Ihren Zukunftswald oder einen Augenblick in Ihrem Zukunftswald. Manchmal braucht es vielleicht etwas Geduld, wie so oft im Wald. Und dann kommt der Zeitpunkt, das Foto von Ihrem Zukunftswald zu machen. Oder vielleicht wollen Sie, Ihre Kinder oder Ihre Enkel vielleicht doch lieber Ihren Zukunftswald malen oder basteln?

Wir freuen uns auf Ihren Zukunftswald.

Bis zum 30.06.2022 können Sie Ihren Zukunftswald unter https://fotoaktion.baywbv.de/ hochladen.

Im Rahmen der Bilderaktion „Mein Zukunftswald“ werden

 – 200 Wald-Wir.-Taschen,

– 50 Wald natürlich Nutzen-T-Shirts und

– 20 Eintritte zur Messe „Interforst“

an Teilnehmer vergeben. Und vielleicht finden Sie Ihren Zukunftswald im Kalender des Bayerischen Waldbesitzerverbandes wieder.

 

Fichtenrestholz und Kupferstecher!

Vertane Liebesmüh – gut gemeint und doch daneben.

Am 4. Mai fand ich neben einer ausgeräumten Käferfläche sorgfältig unter Planen gestapeltes Fichtenrestholz. Wahrscheinlich sollte es so vor der Witterung geschützt werden. Ein genauerer Blick zeigte mir, dass dort der kleine Kupferstecher flink nach bruttauglichem Material suchte und es wahrscheinlich auch fand. Denn so geschütztes Holz bleibt nicht nur vor der Austrocknung länger geschützt, als wenn man es der prallen Sonne aussetzt. Es bleibt damit auch länger bruttauglich für Buchdrucker und Kupferstecher. Die darin angelegte, durch die Planen und Folien zusätzlich geschützte Brut hat also länger fraßtaugliches Material zur Verfügung, als wenn man die Äste, Stammstücke und Zweige flächig in der Sonne der Austrocknung überlässt. Dann hat man auch die Möglichkeit, beim lockeren Durchgehen, die Zeichen des Käferbefalles zu sehen, die anderenfalls in den Haufen, geschützt durch die Folien, erst nach öffnen der Haufen entdeckt werden. Und obwohl die Lage derzeit in Sachen Käfer noch nicht so brenzlig ist, wie in den letzten Jahren – Fichtenholz, das in oder nahe von Fichtenbeständen lagert, weil man nicht sogleich die Möglichkeit hat, es abzutransportieren, sollte man immer im Auge behalten.

  1. Mai 2022, Elfriede Feicht, AELF Landau a. d. Isar – Pfarrkirchen

 

 

 

 

Sammellagerplätze geöffnet – Beteiligtenerklärung

Auch heuer können wir unseren Mitgliedern wieder 2 Sammellagerplätze  (Frontenhausen und Englmannsberg) zur Verfügung stellen.

Bitte halten Sie sich an folgende Anweisungen in dieser Reihenfolge:

Kalamitätsholzanfall:

Bezuschusst wird NUR Kalamitätsholz (Wind, Käfer). Frischholz wird nicht gefördert.

Kalamitätsholzantrag stellen UND BETEILIGTENERKLÄRUNG ausfüllen

WBV kontaktieren wegen Aushaltung etc.

Auf dem Lagerplatz:

Holz kennzeichnen mit Name, Ort und TELEFONNUMMER!!!

Messen der Holzmenge durch den Förster und die WBV

 

Wie hieraus zu entnehmen ist, wird das Holz auf dem Lagerplatz gemessen. Das heißt wenn das Symbol (s. Foto unten) der Forstdienststelle auf Ihrem Holz ist bitte kein Holz mehr drauflegen oder wegnehmen.

Kennzeichnen Sie bitte ihr Holz mit Vor- und Nachnamen, Adresse und Telefonnummer.

 

Die Beteiligtenerklärung  im untenstehenden Link.

Lassen Sie uns die Beteiligtenerklärung schnellstmöglich ausgefüllt zukommen!

  • Alle Waldbesitzer, die auf unsere Sammellagerplätze Holz anliefern müssen die 2021_07_20_Muster_Beteiligtenerklaerung_Rindenbrueter_gesamt_072021 ausfüllen. Bitte alle Eigentümer, Flurgrundstücke eintragen und unterschreiben.  Sollte der Bewirtschafter der Fläche (d. h. derjenige der bei uns Mitglied ist und auch die Förderung beantragt) nicht der Eigentümer sein, muss der Eigentümer zusätzlich eine Einverstaendniserklärung (bitte draufklicken)  ausfüllen. Die Beteiligtenerklärung muss dann der Bewirtschafter ausfüllen und unterschreiben.
  • Keine Schadholzmengen und kein Datum eintragen! Diese werden von uns gemessen und eingetragen. Unterschriebenes Formular bitte ausgefüllt zu uns in die Geschäftsstelle (im Original oder per Fax – nicht per Mail) – Vielen Dank!
  • Die Förderung wird heuer erst nach Bewilligung  und Auszahlung durch die zuständige Behörde ausgezahlt.
  • Ohne Beteiligtenerklärung kann keine Förderung beantragt werden. Polter bei denen keine Beteiligtenerklärung vorliegt werden ohne Förderung abgerechnet und ausgezahlt!

 

Karte Sammellager Frontenhausen

Karte Sammellager Englmannsberg

 

Tag des Waldes am 21.März

 

Sobald die letzten Schneereste weggetaut sind und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf den Boden treffen, herrscht Aufbruchstimmung im Wald. Die ersten Pflanzen stecken neugierig ihre Köpfe aus dem Boden, an den Bäumen sprießen die Knospen und immer mehr Vogelstimmen begrüßen die täglich früher aufgehende Sonne. Milde Regennächte geben den Startschuss für die alljährliche Krötenwanderung.

Dass unsere Wälder gerade im Frühjahr so lebendig und artenreich sind, liegt außer an „Mutter Natur“ auch daran, dass knapp 70 Prozent der Waldfläche nachhaltig nach den strengen Standards der Waldschutzorganisation PEFC bewirtschaftet werden. PEFC formuliert Regeln für den schonenden Umgang des Menschen mit dem Wald und achtet darauf, dass ein bewirtschafteter Wald wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere bleibt.

Zum Tag des Waldes weist PEFC auf einige Naturphänomene hin, die es jetzt im Wald zu entdecken gibt und die den Frühling einläuten:

  • Knospen verwandeln sich in Blüten
    Die Zeit der kahlen Zweige ist vorbei. Zu den frühblühenden Baumarten gehören Hasel, Weide und Erle, deren Pollen im Frühjahr oft die einzige Nahrung für Bienen darstellen. Früh dran, mit schwellenden Knospen und ersten grünen (zum Kälteschutz oft behaarten Blättchen), sind auch Eberesche, Birke und Lärche.
  • Farbenspiel auf dem Waldboden
    Die letzten Schneereste sind kaum weggetaut, da erblühen in den Laubwäldern schon die ersten Blumen. Zu den Frühblühern zählen die blaublühenden Leberblümchen, die weißen Blüten der Buschwindröschen und die Wald-Schlüsselblume, erkennbar an ihren fünf blassgelben Blütenblättern. All diese Pflanzen nutzen die kurze Zeit, in der die Sonnenstrahlen die unbelaubten Baumkronen noch gut durchdringen können.
  • Kröten wandern zu ihrer „Wiege“
    Die Erdkröte verbringt den Winter typischerweise eingegraben im Laub. Wenn die Tage im Februar und März länger werden, erwacht sie aus ihrer Winterstarre und wartet auf einen geeigneten Zeitpunkt, um mit der Wanderung zu ihrem Laichgewässer zu beginnen. Setzt der erste milde Regen ein, sind die Tiere nicht mehr zu halten. Als hätten sie sich abgesprochen, machen sie sich aus allen Richtungen auf den Weg zu dem Teich, in dem sie geboren wurden.
  • Das große Krabbeln am Biotopbaum
    Zu den Frühaufstehern im Wald zählen auch zahlreiche Käferarten, wie z.B. die Marienkäfer. Sie haben den kalten Winter starr und in großen Gruppen unter den Rinden abgestorbener Bäume verbracht. In PEFC-zertifizierten Wäldern verbleibt deshalb immer ein Teil des Holzes als Totholz im Wald, welches Käfern als Lebensraum dient. Gegen das Erfrieren im Winter schützt die Marienkäfer übrigens ein körpereigenes Frostschutzmittel im Blut, bestehend aus Glycerin und anderen Zuckern. Waldbesucher können solche ökologisch besonders wertvollen Biotopbäume an der PEFC-Biotopbaumplakette erkennen.
  • Tiere freuen sich über Nachwuchs
    Der März ist im Wald ein klassischer Geburtsmonat, in dem viele Jungtiere zur Welt kommen. Nachwuchs gibt es zum Beispiel bei Familie Wildschwein. Nur ein paar Tage verbringen die Frischlinge mit ihrer Mutter in einem Nest, mit spätestens drei Wochen erkunden sie schon den Wald. Entdeckt man eine Wildschweinmutter mit ihren Jungen im Wald, sollte man jedoch Abstand halten, da sich die Tiere sonst erschrecken und aggressiv werden können.
  • Die Honigproduktion startet
    Steigen die Temperaturen, gehören Hummeln zu den ersten Luftakrobaten an Waldrändern und Lichtungen. Den Winter haben sie im Boden in bis zu 30 Zentimetern Tiefe verbracht. Auch (Wild-) Bienen suchen jetzt an Weiden und Haselsträuchern Pollen und beginnen mit der Honigherstellung.
  • Vogelkonzerte live, umsonst und draußen
    Zu den ersten Sängern im Februar und März zählt die Amsel. Schon vor Sonnenaufgang läuten die Männchen mit ihren melodiösen Strophen den Tag ein. Gerne singen sie von exponierten Stellen wie Baumkronen, damit ihr Gesang weithin hörbar ist. Auch Buntspechte sind zu hören, wenn sie mit ihrem Schnabel auf Baumstämmen trommeln, um ihr Revier anzuzeigen und Weibchen anzulocken. Schon ab Februar kehren zu den bereits anwesenden Amseln, Meisen und Rotkehlchen auch die ersten Zugvögel aus ihren Überwinterungsgebieten zurück, wie z.B. die Singdrossel oder der Star.

 

Quelle: PEFC  Deutschland