Bokä_Monitoring_KW_25 (bitte draufklicken)
Quelle: Dr. Elfriede Feicht
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau a.d.Isar-Pfarrkirchen
Anton-Kreiner-Straße 1
94405 Landau a.d.Isar
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Quelle: Dr. Elfriede Feicht
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau a.d.Isar-Pfarrkirchen
Anton-Kreiner-Straße 1
94405 Landau a.d.Isar
In unserem neuen Waldlehrpfad auf unserer Homepage können Sie sich über die wichtigsten Baumarten informieren. Für eine persönliche Beratung steht Ihnen unser Förster jederzeit gerne zur Verfügung.
Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft und die die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bayern e.V. veranstalten auch 2023 wieder eine Tagung zum „Baum des Jahres“ – auch dieses Jahr wieder im digitalen Format.
Forstwissenschaftler stellen dabei aktuelle Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten rund um die Baumart Moorbirke (Betula pubescens) vor und stehen Ihnen hierzu Rede und Antwort.
Die Online-Tagung findet am 26. Juli 2022 von 9-14.00 Uhr statt.
Anmeldung, Veranstaltungsprogramm sowie weiterführende Informationen zur Baumart „Moorbirke“ finden Sie unter:
https://www.lwf.bayern.de/tagung-moorbirke
Für Fragen hierzu stehen wir Ihnen gerne unter E-Mail: BaumdesJahres@lwf.bayern.de zur Verfügung.
Bokä_KW_24 (bitte draufklicken)
Quelle: Dr. Elfriede Feicht
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau a.d.Isar-Pfarrkirchen
Anton-Kreiner-Straße 1
94405 Landau a.d.Isar
Die Edellaubbaumart ist bislang forstwirtschaftlich von untergeordneter Bedeutung.
Das Potenzial des Spitzahorns liegt in der guten Mischbarkeit mit anderen Baumarten. Er ist im Vergleich zum Bergahorn etwas toleranter gegenüber Trockenheit und hohen Sommertemperaturen. Zudem besitzt er eine hohe Stockausschlagfähigkeit.
Waldbauliche Behandlung
In der Nähe älterer Spitzahorne findet sich häufig zahlreicher natürlicher Ahornnachwuchs, sofern nicht Verbiss durch einen stark überhöhten Wildbestand es verhindert. Anfangs recht schattentolerant, benötigt der Nachwuchs bald mindestens lichten Halbschatten, um zügig und vital aufzuwachsen. Am liebsten ist dem Spitzahorn jedoch voller Lichtgenuss von oben.
Stehen die jugendlichen Ahorne eng beieinander, sterben die unteren Äste durch seitliche Beschattung ab. Sind etwa im Alter von 15 bis 20 Jahren die Äste an den unteren 6 Metern der 50 – 100 schönsten Ahorne je Hektar (Baumabstand 10 -15 Meter) abgestorben, werden diese durch den beherzten Aushieb ihrer bedrängenden Nachbarn begünstigt. So wird den Bäumen ein ungehindertes Kronenwachstum ermöglicht. Ziel ist, dass schnell ein dicker und gut verkäuflicher, wertvoller Ahornstamm heranwächst, bevor altersbedingt Grauverfärbung und Stammfäule das begehrte helle Holz entwerten.
Sobald sich der Kronenfreiraum wieder zu schließen beginnt und das Kronenwachstum behindert wird, steht die nächste Durchforstung an. Wieder werden die besten 50 – 100 Wunschbäume durch gezielte Aushiebe der bedrängenden Nachbarbäume begünstigt. Dies kann bereits nach 3 – 5 Jahren der Fall sein.
Als vielerorts eher seltene Baumart hat der Spitzahorn besondere Förderung verdient.
Verwendungsmöglichkeit
Das Holz des Spitzahorns wird vor allem zur Herstellung von Möbeln, Parkett und Küchengeräten verwendet. Auch für Musikinstrumente und Holzspielsachen findet die Baumart Abnehmer am Holzmarkt.
Waldschutz – Gefahren für den Spitzahorn
Bedeutend sind Pilze im und am Stamm. Die Rußrindenkrankheit verursacht nicht nur ein Absterben befallener Bäume. Sie stellt zudem eine gesundheitliche Gefährdung des Menschen dar, wenn die massenhaft produzierten Sporen eingeatmet werden. Hier muss bei der Fällung befallener Bäume unbedingt auf geeigneten Atemschutz geachtet werden. Verschiedene Pilze verursachen eine Art Krebs und führen zu starker Holzentwertung bis hin zum Absterben befallener Bäume.
Quelle: StMELF Bayerm
Die Edelkastiane ist eine raschwüchsige Baumart, die auf vielen Standorten gedeiht, aber gut durchlüftete Böden ohne Wasserüberschuss braucht. Ein Ausschlusskriterium ist freier Kalk im Oberboden. Als Mischbaumart lässt sie sich gut in bestehende Systeme integrieren. Sie ist eine Baumart mit Wertholzoption und zeigt ein günstiges Verhältnis im Hinblick auf Leistung und standörtlichem Anbaurisiko. Ihre Eigenschaft als Zukunftsbaum wird aber durch den Kastanienrindenkrebs geschmälert. In den warm-trockenen und nährstoffarmen Gebieten Bayerns kann die Edelkastanie zur Walderhaltung beitragen.
Waldbau
Raschwüchsige Lichtbaumart, in der Jugend Halbschatten vertragen, wärmeliebend, spätfrostgefährdet. Bodenverbessernd, Bienenweide, gut stockausschlagfähig.
Verjüngung: Naturverjüngung, Stockausschlag, Pflanzung und Saat; später hohen Lichtgenuss sicherstellen.
Pflege:Frühzeitige Sicherung von 100-150 Optionen einschließlich Mischbaumarten (Abstand 8-10 m). Gegen Ende bemessene Förderung von 100-150 Optionen. Erhalt leichter Kronenspannung zur Astreinigung. Alternativ Bewirtschaftung im Mittel- oder Niederwald.
Durchforstung: Bei Erreichen einer grünastfreien Schaftlänge von 6-8 m oder BHD 14 cm Umlichtung von 50-100 Z-Bäumen (Abstand ca. 10-15 m) durch Entnahme der Bedränger. Eingriffe alle 3-5 Jahre. Gleichmäßig hohe Lichtgabe, Jahrringsprünge vermeiden (Ringschäle). Erhalt des Nebenbestands. Zur Erreichung hoher Qualitäten gegebenenfalls Wertastung.
Holzverwendung
Stämme geringerer Dimensionen – zumeist aus Niederwäldern- werden oft als Brennholz, für Palisaden und im Lawinenverbau verwendet. Stärkeres Holz hoher Qualität ist als Furnier-, Möbel- sowie als Fassholz und für den Innenausbau gefragt. Auch beim Bau von Musikintrumenten, zur Gerbstoffgewinnung sowie für die Papier- und Zellstoffproduktion wird die Edelkastanie genutzt. Darüber hinaus ist die Fruchtproduktion in vielen Ländern wirtschaftlich bedeutsam.
Waldschutz
Zwei Pilze, der Kastanienrindenkrebs und die Tintenkrankenheit, können bei der Edelkastanie zu massiven Schäden führen. Über Wunden infiziert der Erreger des Kastanienrindenkrebses Rindengewebe von Stamm und Ästen, wo dann Krebsgewebe gebildet wird. Dies führt zum Absterben von Ästen, langfristig zum Tod des Baumes. Trockenheit und Hitze erhöhen die Infektionsgefahr. Der Erreger der Tintenkrankheit dringt über Wurzeln in Bäume ein und führt zu Welkerscheinungen, fehlender Fruchtbildung und dem Zurücksetzen der Krone. Da die Krankheit von Phytophtora-Pilzen ausgelöst wird, sind meist staunasse und grundwasserbeeinflusste Standorte gefährdet. Typisch für die Krankheit ist der schwarze Ausfluss an der Stammbasis. An Blättern, Blüten und Knospen tritt seit 2012 in Deutschland die (Japanische) Edelakstaniengallwespe auf. Sie bildet Gallen, die die Fruchtbildung behindern, den Zuwachs verringern und Eintrittspforten für den Rindenkrebs bilden. Schwammspinner können bei Massenvermehrung kahlfraß verursachen. Der Europäische Kastanienrüsselkäfer sowie Früher und Später Kastanienwickler treten nur an Früchten schädlich auf.
Quelle: LWF Bayern
Die schnellwüchsige Vogelkirsche ist durch ihre Pionioereigenschaften auf sehr unterschiedlichen Standorten zu finden. Sie ist daher in einer Vielzahl von Waldgesellschaften eine ökologische und ästhetische Bereicherung. Dicke gesunde Kirschstämme sind bei Holzkäufern begehrt und werden gut bezahlt. Deren Produktion gelingt vor allem auf Standorten mit guter Nährstoff- und Wasserversorgung und bei frühzeitiger und konsequenter Pflege. Die Vogelkirsche gilt als die Wüchsigste unter den heimischen Wildobstarten. Sie ist wärmeliebend und erträgt ein gewisses Maß an Trockenheit. Die Prognose für die Vogelkirsche im Klimawandel ist positiv.
Waldbau
Frühstarter, sehr lichtbedürftig, Totasterhalter, stockausschlagfähig, Bienenweide.
Verjüngung: Übernahme aus Naturverjüngung oder Pflanzung. Hohen Lichtgenuss sicherstellen.Einbringung nur einzeln bis truppweise. Möglichst geprüftes und zertifiziertes Pflanzgut aus Plantagen verwenden. Form – und Zwieselschnitt. Für Strauhhabitus (z.B. Waldrand) in jedem Bestandesalter vollständig umlichten.
Pflege: Frühzeitige Sicherung von 100-150 Optionen einschließlich Mischbaumarten (Abstand 8-10 m). Gegen Ende bemessene Förderung von 100-150 Optionen. Erhalt leichter Kronenspannung.
Durchforstung: Bei Erreichen einer grünastfreien Schaftlänge von 4-6 m oder BHD 14 cm vollständige Umlichtung von 70-100 Z-Bäumen (Abstand 10-12 m) durch Entnahme der Bedränger. Eingriffe anfangs alle 2-3 Jahre, später Begutachtung aller Z-Bäume alle 5 Jahre und gegebenenfalls Eingriffe. Für Qualitätsholzerzeugung ggf. frühzeitige Grün- und Totastung.
Holzverwendung
Das Hauptprodukt hochwertiger Stämme sind Messerfurniere. Als Sägeholz zur Herstellung von Möbeln, Intarsien, Musikinstrumenten, Parkett und im hochpreisigen Innenausbau wird es gerne genutzt. Die Produktion von Früchten, die Erzeugung hochwertiger Spirituosen und die Verwertung für die Pharmaindustrie sind wirtschaftlich sehr bedeutsam.
Waldschutz
Die Vogelkirsche wir von einer Vielzahl von pilzlichen Erregern befallen, die jedoch zumeist eher moderate Schäden verursachen. Pilze lösen Gnomonia-Blattbräune, Sprühfleckenkrankheit, Schrotschusskrankheit, Bleiglanz, Spitzendürre, Hexenbesen und Valsakrankheit an Holz, Ästen und Blättern der Vogelkirsche aus. Insekten verursachen meist nur geringe Schäden, bei Massenvermehrungen ist Kahlfraß durch Schwammspinner und Kleinen Frostspanner möglich. Im kleineren Umfang treten gelegentlich Kirschblattwespe, Rindenwickler, Schwarze Süßkirschenblattlaus, Goldafter, Ringelspinner, Ungleicher Holzbohrer und Großer Obstbaumsplintkäfer als Schaderreger auf. Als weitere wichtige Pathogene sind Viren wir Kirschblattrollvirus (CLRV) und Ringfleckenvirus (PNRSV), als bakterielle Erreger sidn Bakterien- und Feuerbrand bekannt. Junge Vogelkirschen werden vom Wild verbissen und verfegt. An Baumarten der Gattung Prunus tritt der eingeschleppte invasive Moschusbock seit einigen Jahren bei Rosenheim und Kolbermoor auf.
Quelle: LWF Bayern
Das Landratsamt informiert . Aufgrund der weiterhin sommerlichen Temperaturen, die zum Wochenende hin noch steigen und den geringen bzw. fehlenden Niederschlägen bleibt die Waldbrandgefahr in den Wäldern und auf den Feldern in unserem Landkreis sehr hoch. Nach dem Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes besteht für den Landkreis Dingolfing-Landau überwiegend die Warnstufe 3 von 5 (hohe Brandgefahr); für die nächsten Tage (ab 16.06.2023) wird für unseren Landkreis sogar die Warnstufe 4 von 5 vorhergesagt (sehr hohe Waldbrandgefahr). Wir bitten Sie, weiterhin sehr sorgsam mit offenen Feuer umzugehen bzw. wenn möglich, offenes Feuer im Freien zu vermeiden. Vegetations- bzw. Waldbrände entstehen in unseren Breitengraden meist aus fahrlässiger Unachtsamkeit oder durch vorsätzliche Brandstiftung. Beachten Sie deshalb dringend folgende Punkte: – Kein offenes Feuer im Wald oder in Waldnähe, außer an hierzu ausdrücklich ausgewiesenen Plätzen! – Nicht Rauchen und keine Zigarettenreste fortwerfen! Dies gilt auch für die Autofahrt durch oder entlang eines Waldes! – Keine Glasabfälle liegen lassen, sie könnten bei Sonnenbestrahlung als Brennglas wirken! – Nicht mit dem Fahrzeug über entzündlichem Untergrund parken! Der Katalysator eines Kraftfahrzeugs erhitzt sich stark und kann einen Brand auslösen! Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkflächen! Das Landratsamt Dingolfing-Landau bittet vor diesem Hintergrund beim Aufenthalt in oder in der Nähe von Wäldern und an den Isarauen um besondere Vorsicht.
Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Bestandesbegründung
Im Vergleich zu wurzelnackten Pflanzen ist die Verpflanzung von Containerpflanzen vorteilhafter: Bei wurzelnackten Pflanzen besteht ein höheres Risiko eines Pflanzschocks. Die Wurzelregeneration von wurzelnackten Pflanzen dauert bis zu sechs Wochen. Besonders geeignet sind reihen- bis truppweise Pflanzungen. Zur Bestandesbegründung haben sich 2-jährige (2/0) Pflanzen bewährt. In Frankreich wird der Pflanzverband 2,5 m x 2,5 m oder 2 m x 3 m empfohlen.
Am Mont Ventoux wächst die Atlaszeder in Mischbeständen mit der Schwarzkiefer und verjüngt sich reichlich. In Niederwäldern ist die Atlaszeder in Mischung mit Flaumeiche zu finden. Im Hohen Atlas waren Atlaszedern mit Baumarten wie Quercus rotundifolia (Steineiche, synm. Q. ilex sub. rotundifolia), Wachholderarten wie Juniperus oxycedrus (Stech-Wachholder) und Juniperus thurifera (Weihrauch-Wacholder) anzutreffen.
Im natürlichen Verbreitungsgebiet (Marokko und Algerien) wurde der Femelschlagbetrieb mit frühzeitigen Lichtungshieben empfohlen. Als Umtriebszeit sind damals 150 Jahre angesetzt worden. Nach Mayer sollten die Zedernwälder durch Auslesedurchforstung und gruppen- bis horstweise genutzt und gepflegt werden. Als Halbschattbaumart kann die Atlaszeder in ungleichaltrigen Mischbeständen mit Baumarten wachsen, die ähnliche Lichtansprüche aufweisen (z.B. Schwarzkiefer, Flaumeiche).
Holzverwendung
Das Holz der Atlaszeder kann als Bau-, Verkleidungs- und Tischlerholz verwendet werden. Das rötlich-braune Kernholz ist besonders gefragt. Die Herstellung von Messerfurnieren ist möglich. Des Weiteren dient es zur Gewinnung von ätherischen Ölen und Zellstoff.
Waldschutz
Quelle: waldwissen.net über StMELF Bayern
Die Waldkiefer ist eine Pionierbaumart. Sie besiedelt als eine der ersten Baumarten waldfreie Flächen und extreme Standorte.
Sie wächst auf fast allen Böden und in fast allen klimatischen Lagen in Bayern. Reinbestände, wie sie heutzutage oft vorkommen, sind meist instabil und anfällig gegenüber Schadereignissen und müssen zu Mischwäldern umgebaut werden. Die Waldkiefer zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsbaumarten in Bayern, denn ihr Holz vielseitig verwendbar.
Waldbauliche Behandlung
Die Waldkiefer ist eine sehr lichtbedürftige, robuste und anspruchslose Baumart. Sie sollte nur in gemischten Beständen aus mehreren Baumarten bewirtschaftet werden. Dazu werden in jedem Bestandsalter entsprechend der Mischungsziele 100 – 150 Einzelbäume (Kiefern oder Mischbaumarten) ausgesucht sowie anfangs moderat und später – etwa ab Alter 20 – deutlich beherzter von bedrängenden Nachbarbäumen befreit. So können sich die Kronen der Wunschbäume ungehindert zur Seite und nach oben hin entwickeln. Sobald sich der Kronenfreiraum wieder zu schließen beginnt und das Kronenwachstum behindert wird, steht die nächste Durchforstung zugunsten der 100 – 150 Wunschbäume an (Baumabstand etwa 8 – 10 Meter). Dies kann bereits nach 3 – 5 Jahren der Fall sein.
Die Kiefer gilt als Rohbodenkeimer. Auf dicken Humusdecken und im Grasfilz können ihre Sämlinge kaum gedeihen. Entfernt man auf Teilflächen die organische Auflage, bis der darunterliegende Mineralboden freiliegt, so kann sich von alleine Kiefernnachwuchs einstellen.
Verwendungsmöglichkeiten
Die Waldkiefer wird vor allem im Bau- und Konstruktionssektor und als Ausstattungsholz verwendet. Sie ist ein beliebter Grundstoff für Vollholzmöbel, Decken und Fußböden. Weitere Verwendungsbereiche sind Paletten, Haus- und Küchengeräte, Papier- und Zellstoff sowie Spanplatten.
Waldschutz – Gefahren für die Waldkiefer